Veränderungen

Im dösenden Alltag der Zeit, vergisst man manchmal, wer man selbst ist, was man will und warum man etwas tut. Es ist wie ein Schlaf, bei dem du mit offenen Augen durch die Welt rennst und Dinge tust, die du vielleicht gar nicht willst. Irgendwann wachst du auf und merkst, dass es falsch war.

Manchmal ist es an der Zeit sich zu verändern. Verlassen wir das Gewohnte und widmen uns Neuem zu, finden wir uns wieder. Im Schlaf haben wir uns in Schablonen pressen lassen, doch irgendwann schmerzten unsere Ränder so arg, dass wir dem nicht mehr gewachsen waren.

„Hier geht es um die Verrückten. Die Außenseiter. Die Rebellen. Die Störenfriede. Das Runde im Eckigen. Diejenigen, die die Dinge anders betrachten. Sie mögen keine Regeln. Und sie haben keinen Respekt für den Status quo. … Sie bringen die Menschheit voran. Und während einige sie als verrückt betrachten mögen, sehen wir hier das Genie.“

Steve Jobs

future

Warum schlucken wir ständig, trauen uns aber nie zu würgen, um das rauszuholen, was so tief steckt. Der Mensch traut seinen Instinkten nicht mehr, und seinem eigenen Geist. Das was „scheinbar“ funktioniert, wollen wir nicht verändern. Wir sehen, dass es funktioniert – aber wir haben vergessen, wie.

Hört auf euch Fragen zu stellen, die ihr nicht beantworten könnt. Es zählt nur das, was du wirklich willst. Hör auf im Alltag zu versinken und fang an dich ständig neu zu erfinden. Habe den Mut zu Veränderung, bitte. Alltag macht dumm. Organisation macht dumm. Hektik macht dumm. Gewohntes schränkt ein. Fang an zu spielen und geb alles daran zu gewinnen.

„Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.”

Johann Wolfgang von Goethe

Daniel Knauer.



  • Geschrieben am 13.Oktober 2011,
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