An was erinnern wir uns?

Was sind eigentlich Erinnerungen? Was verbindet uns so sehr mit diesen? Welche Art von ihnen gibt es? Was macht sie so vergänglich aber gleichzeitig auch unersetzbar? In der Psychologie spricht man von „Erinnerungen an Episoden“, dabei handelt es sich um „Erlebnisse“. Diese stammen aus unserem autobiographischen Gedächtnis. Sie sind also das mentale Wiedererleben früherer Erlebnisse und Erfahrungen.

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Jeder von uns hat ganz bestimmte Erinnerungen, sie sind subjektiv, hängen unmittelbar mit Erfahrungen zusammen und prägen einen Menschen. So können wir uns aktiv an etwas Erlebtes erinnern. Unser Erinnerungsvermögen – bei manchen mehr, bei manchen weniger ausgeprägt – hilft uns dabei. Viel interessanter, aber gleichzeitig auch erschreckend ist jedoch das spontane Erinnern an eine Situation oder eine Handlung, ausgelöst durch ein bestimmtes Gefühl, einen bestimmten Gedanken oder auch eine bestimmte Wahrnehmung. In Bruchteilen von Sekunden assoziiert unser Gehirn den Moment mit früherem Erlebten.

Sind wir wirklich so emotional, wirklich so manipulierbar?

Im Grunde bedeutet das, dass bei uns unterbewusst Emotionen und Gefühle hervorgerufen werden, ohne dass wir es eigentlich wollen bzw. steuern können. So „erklang“ vor Jahrhunderten während dem Gottesdienst ein Orgelton, der für das menschliche Ohr nicht mehr hörbar war. Dieser löste ein Gefühl von Unruhe und Unwohlsein in den Menschen aus und sie spendeten, so ist die Rede, mehr Geld der Kirche. Alles nur, weil sie mit der Schwingung des Tons etwas Negatives assoziierten, ohne es wirklich zu wollen und zu merken.

Auch heute begleiten Erinnerungen unseren Alltag. Manchmal machen sie uns traurig oder wütend, sehr oft aber auch fröhlich und glücklich. Es sind die schönen Erinnerungen an denen man festhalten soll. Denn diese sind es, welche uns zu dem machen was wir sind.

Jeder Tag steckt voller Erlebnisse, die in Bruchteilen von Sekunden zu Erinnerungen werden. Wie gut, dass man mit der Camera Obscura bereits 1826 das erste Bild, basierend auf dem Fotoprinzip, entwickeln konnte. Hiermit war der Grundsein gelegt, um Ereignisse und Momente festzuhalten.

Heutzutage gibt es unendlich viele Möglichkeiten ein Foto zu machen. Sei es mit dem Smartphone, Tablet, der Digitalkamera oder einer Spiegelreflex. Doch was machen, wenn die Zeit erst mal auf einem Bild eingefangen ist? Einfach auf dem PC in einem Ordner verschwinden lassen? Das bringt doch keine Freude und vor allem keine Erinnerungen. Viel schöner ist es doch, ein Foto real in der Hand zu halten. Es mit sich im Geldbeutel zu tragen, jeder Zeit einen Blick darauf werden zu können. Oder wie wäre es mit einem tollen Fotobuch oder Poster? All dies ist kein Problem mehr. Über Foto Budni könnt ihr neben diesen zum Beispiel auch erinnernswerte Fotos und individuelle Fotogrüße und vieles mehr, per Mausklick einfach zu euch nach Hause bestellen.

Und sind wir mal ehrlich, wer von uns schaut nicht hin und wieder in seine Fotogalerie auf dem Smartphone, in Facebook oder auch im Regal, um ein paar nette Momente mit Freunden, der Familie oder auch ganz privates zu entdecken?

Es ist einfach schön zu sehen was man schon alles erlebt hat und vor allem mit welchen Emotionen und Gefühlen dieser Moment verbunden war. FotoBudni bringt dir diese Erinnerungen wieder ein Stück näher. Denn sie sind es, welche uns prägen und uns ausmachen. Es gibt nichts schöneres, als an schönes erinnert zu werden.



  • Geschrieben am 28.März 2014,
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